Astrid Griesbach

Geboren 1956 in Meiningen.
1977 – 79 Studium der Germanistik und Slawistik in Erfurt, dann 1980 – 83 Studium an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“, Berlin (Bereich Puppenspiel).
Im Anschluss Puppenspielerin an den Bühnen der Stadt Gera.
Erneut Studium an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ (1988 – 1992), diesmal im Bereich Regie.
Ab 1992 künstlerische Leiterin des „Kleinen Theaters“ Frankfurt/ Oder, Mitbegründerin das daraus entstandenen „Theater des Lachens“.
Seit Januar 1999 künstlerische Leiterin des „Theater des Lachens Berlin“.
Nach Hospitanzen und Workshops bei Frank Castorf, Heiner Müller und Benno Besson inszenierte sie u. a. in Potsdam, Heilbronn, Dresden, Gera und vor allem aber mit dem „Theater des Lachens“.
Seit 2002 ist Astrid Griesbach Mitglied des Theaterbeirats im „Kleist-Forum-Frankfurt“, von 2001 – 2003 war sie künstlerische Direktorin am Theater Wismar.

Astrid Griesbach's Vita
Credo des Theater des Lachens Berlin
Theater der Zeit - Arbeitsbuch 2003
Das andere Theater - Heft 48
Die Legende vom MANIFEST der Kommunistischen Partei

Astrid Griesbach - Stücke:
Sommernachtstraum – reorganisiert
Maria Stuart
Troilus und Cressida nach Shakespeare
Terror im Idyll
Undine/Hamlet
Der Führer spielt wieder
Tristan und Isolde
Jeanne d`Arc nach Schiller
Revisor nach Nicolai Gogol
Lear vor und nach Shakespeare
Don Quixote nach Cervantes
Antigone nach Sophokles
Nathan im Untergrund
Macbeth Open Air nach Shakespeare
Dantons Tod
Kirschgarten nach Tschechow

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